§ 8 Redeordnung

  1. Kein Teilnehmer an der VV darf sprechen, wenn ihm der Versammlungsleiter nicht das Wort erteilt hat.
  2. Wer zur Sache sprechen will, muss sich in der Rednerliste eintragen lassen.
  3. Der Versammlungsleiter erteilt das Wort in der Reihenfolge der Wortmeldungen. Er kann hiervon abweichen, wenn er es für notwendig oder zweckmäßig hält oder wenn es die vorgemerkten Redner vereinbaren.
  4. Antragstellern oder Berichterstattern wird nach Aussprache das Schlusswort erteilt.
  5. Außer der Reihe erhält das Wort
    a)
    die Vorsitzenden des Vorstandes oder deren Beauftragte,
    b)
    wer zur Geschäftsordnung sprechen will,
    c)
    wer eine faktische Berichtigung vorzubringen hat.
  6. Der Versammlungsleiter kann jederzeit das Wort ergreifen.
  7. Zu persönlichen Bemerkungen wird das Wort erst nach Schluss der Aussprache erteilt. Der Redner darf nicht zur Sache sprechen, sondern nur Angriffe, die in der Aussprache gegen ihn geführt wurden, zurückweisen oder eigene Ausführungen richtigstellen.
  8. Die Rededauer kann durch Beschluss der VV zeitlich beschränkt werden. Spricht ein Teilnehmer über die Redezeit hinaus, so kann ihm der Versammlungsleiter nach einmaliger Mahnung das Wort entziehen. In diesem Fall kann der Betreffende über denselben Gegenstand nicht wieder sprechen.
  9. Für Zwischenfragen und Zwischenbemerkungen an den Redner kann sich ein Redeberechtigter durch das Herantreten an ein Saalmikrofon zu Wort melden. Zwischenfragen bzw. Zwischenbemerkungen, die nicht länger als 1 Minute dauern dürfen, dürfen erst gestellt werden, wenn der Redner sie auf eine entsprechende Frage des Vorsitzenden der Vertreterversammlung zulässt. Besteht eine Redezeitbegrenzung, sind Zwischenfragen bzw. Zwischenbemerkungen nicht zulässig.
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