Beschlüsse des Bewertungsausschusses für zahnärztliche Leistungen (seit 2004)

Grundlage des Bewertungsausschusses ist § 87 SGB V. Der Bewertungsausschuss hat den einheitlichen Bewertungsmaßstab für die zahnärztlichen Leistungen festzulegen. Der einheitliche Bewertungsmaßstab bestimmt den Inhalt der abrechnungsfähigen Leistungen und ihr wertmäßiges, in Punkten ausgedrücktes Verhältnis zueinander. Der zahnärztliche Bema wurde zum 01.01.2004 grundlegend neu gefasst.

Der Bewertungsausschuss besteht zu gleichen Teilen aus Vertretern der KZBV und der Spitzenverbände der Krankenkassen. Den Vorsitz führt abwechselnd ein Vertreter der Zahnärzte und ein Vertreter der Krankenkassen. Kommt es im Bewertungsausschuss zu keiner Einigung, kann der Erweiterte Bewertungsausschuss eingesetzt werden. Er wird gebildet aus den Mitgliedern des Bewertungsausschusses, einem unparteiischen Vorsitzenden sowie jeweils zwei weiteren unparteiischen Mitgliedern, die von KZBV bzw. den Spitzenverbänden berufen werden.

Die Beschlüsse des Bewertungsausschusses bzw. des Erweiterten Bewertungsausschusses haben Rechtswirkung wie der Bundesmantelvertrag. Wir dokumentieren hier die Beschlüsse des Bewertungsmaßstabs zur Änderung des Bema in chronologischer Reihenfolge seit 2004.

Beschluss des Bewertungsausschusses für ärztliche Leistungen (EBM)

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