Weitergabe von Röntgenbildern

An Patienten

  1. Analoge Röntgenbilder: Das Original-Röntgenbild verbleibt in der Praxis. Dem Patienten wird eine Kopie (ggf. gebührenpflichtig, Berechnung gem. § 7 Abs. 2 JVEG) ausgehändigt.
  2. Digitale Röntgenbilder: Entweder Übergabe auf Datenträger (ggf. gebührenpflichtig, Berechnung gem. § 7 Abs. 3 JVEG) oder auf verschlüsseltem Übertragungsweg. Beispiel: CryptShare

An Gutachter

Die Röntgenunterlagen sind gemäß der Anlagen zum BMV-Z unverzüglich nach Erhalt des Begutachtungsauftrages dem Gutachter zuzuleiten.

  1. Analoge Röntgenbilder: Das Original-Röntgenbild wird dem Gutachter vorübergehend überlassen.
  2. Digitale Röntgenbilder: Entweder Übergabe auf Datenträger oder besser auf verschlüsseltem Übertragungsweg. Beispiel: CryptShare

An die KZVB

  1. Analoge Röntgenbilder: Das Original-Röntgenbild wird der KZVB vorübergehend überlassen.
  2. Digitale Röntgenbilder: Auf verschlüsseltem Übertragungsweg über CryptShare.

An die Prüfungsstelle der Wirtschaftlichkeitsprüfung

  1. Analoge Röntgenbilder: Das Original-Röntgenbild wird der Prüfungsstelle vorübergehend überlassen.
  2. Digitale Röntgenbilder: Auf verschlüsseltem Übertragungsweg über CryptShare.

An mit-, weiter- oder nachbehandelnde Kollegen

Vorübergehende Überlassung von Röntgenbilder regelt § 85 Abs. 3 Nr. 3 StrlSchG sowie der Abschnitt B. II. der Behandlungsrichtlinie.

  1. Analoge Röntgenbilder: Das Original-Röntgenbild wird dem Kollegen vorübergehend überlassen.
  2. Digitale Röntgenbilder: Entweder Übergabe auf Datenträger oder besser auf verschlüsseltem Übertragungsweg. Beispiel: CryptShare.
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