Feststellung Nr. 73 der TeKo-Bayern vom 11.05.1977 letzte Änderung am 13.09.2011
zur Abrechenbarkeit der Bema-Nr. 125, wenn die Wiederherstellungsmaßnahmen der KFO-Behandlungsmittel ausschließlich im (Fremd-)Labor vorgenommen werden.


Die Abrechenbarkeit der Bema-Nr. 125 ist nicht möglich, wenn die Wiederherstellungsmaßnahmen der KFO-Behandlungsmittel ausschließlich im Labor vorgenommen werden, ohne dass der Behandler am Patienten tätig wurde. Eine zahnärztlich diagnostische Leistung, die zur Indikation einer Wiederherstellung von Behandlungsmitteln führt, ist unabdingbare Voraussetzung für den Honoraransatz nach Bema-Nr. 125.

Das Wiedereinfügen allein rechtfertigt die Abrechenbarkeit der Bema-Nr. 125 nicht.

Es ist unmaßgeblich, ob die Wiederherstellung im Fremdlabor oder Eigenlabor vorgenommen wird.

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