Wirtschaftlichkeitsgebot

Die Leistungen müssen ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein; sie dürfen das Maß des Notwendigen nicht überschreiten. Leistungen, die nicht notwendig oder unwirtschaftlich sind, können Versicherte nicht beanspruchen, dürfen die Leistungserbringer nicht bewirken und die Krankenkassen nicht bewilligen (vgl. § 12 SGB V).

Sind an anderen Stellen weitere Wiederherstellungsmaßnahmen zu erwarten und/oder ist das Werkstück keine zwei Jahre mehr funktionstüchtig, ist dem Grunde nach eine Neuversorgung zu planen. Wünscht der Patient dennoch trotz fehlender Wirtschaftlichkeit eine Instandsetzung seiner Versorgung, so muss vor Beginn der Behandlung eine Vereinbarung nach § 8 Abs. 7 BMV-Z mit ihm geschlossen werden. Festzuschüsse kommen dann nicht zum Tragen.

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