Beschluss Nr. 132 der TeKo-Bayern vom 15.07.1981 – wirksam ab 27.08.1981 – letzte Änderung am 01.07.1984
zu Mehrwertsteuer für Material- und Laborkosten


Der Zahnarzt darf aus Gründen der Wirtschaftlichkeit - ebenso wie das gewerbliche Labor - der Krankenkasse bzw. dem Patienten für Material- und Laborkosten höchstens den jeweils gültigen ermäßigten Mehrwertsteuersatz in Rechnung stellen; dies gilt auch für die den gewerblichen Laboratorien beigestellten Edelmetall-Legierungen, Fertigteile und Zähne.

Wir legen Wert auf sorgfältigen Datenschutz. Ausführliche Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung
Unsere Seiten nutzen technische, anonyme Cookies sowie Javascript zur benutzerfreundlichen Funktion. Mit der Nutzung unserer Seiten gehen wir davon aus, dass Sie deren Verwendung zustimmen.

Hinweis ausblenden
Zur Verbesserung unserer Inhalte möchten wir Ihr Nutzerverhalten anonymisiert zur Webanalyse verwenden.
Zustimmen Später entscheiden