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Teilleistungen bei nicht vollendeten Leistungen nach den Nrn. 18 und 20:

Präparation eines Zahnes: Halbe Bew.-Zahl nach Nr. 20 oder Nr.18
Weitere Maßnahmen: Dreiviertel der Bew.-Zahl nach Nr. 20
gegebenenfalls: Bew.-Zahl nach Nr. 18
Genehmigte Heil- und Kostenpläne, auf denen Teilleistungen (Nrn. 22, 94a, 94b, 99) und Leistungen nach der Nr. 7b ohne das Hinzutreten weiterer Leistungen abgerechnet werden, macht der Zahnarzt bei seiner Abrechnung besonders kenntlich. Soweit der Zahnarzt erklären kann, warum es nicht zur Vollendung der vorgesehenen Leistungen gekommen ist, vermerkt er dies auf dem Heil- und Kostenplan. Die KZV rechnet diese Heil- und Kostenpläne gesondert ab.

KZVB-Hinweise:

  1. Die Gründe für einen Behandlungsabbruch sind bei der Übermittlung der Daten an die Kassenzahnärztliche Vereinigung Bayerns anzugeben.
  2. Als Stichtag für die Abrechnung der Material- und Laborkosten des Zahnarztlabors gilt der Tag des Abbruchs der Behandlung.
  3. Bei Behandlungsabbruch nach der Präparation ist das entsprechende vertragszahnärztliche Honorar mit der halben Bewertungszahl abrechnungsfähig. Darüber hinausgehende Maßnahmen, wie z. B. Abdruck nach Präparation und ggf. Bissnahme rechtfertigen den Ansatz von 3/4 der Bewertungszahl.