118

Kephalometrische Auswertung

29 Pkte.

Untersuchung des Gesichtsschädels, einmal je Fernröntgenseitenbild einschließlich Dokumentation

  1. Eine Leistung nach Nr. 118 kann im Verlauf einer kieferorthopädischen Behandlung höchstens zweimal, in begründeten Ausnahmefällen dreimal abgerechnet werden.
  2. Eine Leistung nach Nr. 118 ist bei Frühbehandlung mit verkürzter Behandlungsdauer nur bei skelettalen Dysgnathien im Verlauf einer kieferorthopädischen Behandlung einmal abrechnungsfähig.

KZVB-Hinweise:

  1. Die Abrechnung der Bema-Nr. 118 setzt in jedem Fall ein Fernröntgenbild (Ä934a) voraus und ist nur einmal je Fernröntgenaufnahme berechenbar.
  2. Für die "Computeranalyse" kann die Bema-Nr. 118 abgerechnet werden, jedoch keine Material- und Laborkosten.
  3. Darüber hinausgehende zusätzliche Leistungen sind keine Vertragsleistung.
RILI: Kieferorthopädische Behandlung - B. Vertragszahnärztliche Behandlung